zoomsquare präsentiert: Nobel, nobler, Botschaftsviertel

ccby Korom - Der Hochstrahlbrunnen direkt beim Botschaftsviertel

ccby Korom – Der Hochstrahlbrunnen direkt beim Botschaftsviertel


Eine Wohnung oder ein Haus im Wiener Botschaftsviertel, das wär´s! Denken sich nicht nur Deutschland, China, Italien, Russland, Großbritannien, China, Iran und Jordanien, sondern auch ganz viele Wohnungssuchende. Das Botschaftsviertel ist also definitiv eines der begehrtestesten, aber auch exklusivsten Wiener Stadtviertel zum Wohnen.

Zugegeben: Groß ist es ja nicht, das Grätzl mit den vielen Botschaften der unterschiedlichen Länder. Und dadurch, dass die Botschaften Staatsgebiet anderer Nationen sind, gehört auch nicht das ganze Grätzl zu Wien. Aber das macht es einfach noch exklusiver, beliebter bei Mietern, teurer bei den Immobilienpreisen. Doch das Viertel hat einiges mehr zu bieten, als nur Möglichkeiten Geld aus dem Fenster zu werfen.

Zentral UND Grün
Zwei Dinge, die sich in Städten meist recht schwierig vereinen lassen ist eine zentrale Lage eingebettet in ein grünes Umfeld. Im Botschaftsviertel wird´s möglich: Das Grätzl selbst bietet neben dem klitzekleinen Modenapark zwar keine Grünflächen, schließt aber gleich an einen der schönsten Parks Wiens an: den Stadtpark mit seinen Wiesen zum Herumliegen und dem Teich zum Enten beobachten. Außerdem ist es fast ein Katzensprung und schon befinden sich die Bewohner des Botschaftsviertels direkt im Prater.

Aber auch sonst besticht die Lage des Grätzls vor allem durch: zentral, zentral, zentral. Auf der einen Seite durch den Parkring begrenzt breitet sich das Viertel bis zum Schwarzenbergplatz und Rennweg aus. Gut angebunden ist fast schon eine Untertreibung – U-Bahn, Straßenbahn, Bus… man kann es sich wirklich aussuchen.

Spazieren und Sightseeing
Ein Spaziergang vom Stadtpark hinein in das Botschaftsviertel führt durch eher ruhige Gassen und an schönen Jahrhundertwende-Fassaden vorbei, an denen Länderflaggen hängen. Die Anzahl an „WD“-Autokennzeichen wird nur noch durch die Anzahl an Sicherheitskräften übertroffen, die vor den Gebäuden die Diplomaten darin bewachen. Schon ist man am Schwarzenbergplatz angekommen, der einen Blick auf die französische Botschaft erhaschen lässt, welche in einem wunderschönen Chalet untergebracht ist. Aber auch sonst lädt der Platz zum Verweilen ein.

Vor allem durch den Hochstrahlbrunnen, der gleichzeitig Datum und Uhrzeit anzeigt: Am Beckenrand sind 365 kleine Springbrunnen angeordnet, welche die einzelnen Tage symbolisieren. Die inneren Springbrunnen zeigen die sieben Wochentagen. An den zwölf hohen Strahlen wird das Monat abgelesen, an den 24 niedrigen die Stunden des Tages. Vorbei am Brunnen führt die Route dann Richtung Belvedere, das eigentlich nicht mehr zum Botschaftsviertel gehört, trotzdem einen schönen Abschluss für einen Spaziergang darstellt und auch die ein oder andere Vertretung eines Staates beherbergt.

Gehobene Kulinarik und gmiadliche Beisln
Essen und Trinken darf in unseren zoomsquare Guides nie fehlen, obwohl man sich da im kleinen Botschaftsviertel gar nicht so leicht tut – hier unsere Empfehlungen: Das Café Heumarkt bietet Urwiener Interieur samt Billard-Tische – der Bierteufl, wie der Name schon sagt, alle möglichen und unmöglichen Arten von Bieren. Wer´s gerne asiatisch mag, geht in die Benkei Sushi Bar, wovon einige behaupten dort gäbe es das beste Sushi Wiens.

Der Gmoakeller wartet mit Spezialiäten wie Martinigansl, gebackener Leber und Schnitzel auf. Noch nicht genug traditionell gespeist? Dann schnell ins Winkler´s zum Posthorn und noch ein Gansl genießen. Thematisch schließt sich der Kreis mit der Steirischen Botschaft, die laut Gästefeedback nur wegen des Namens zu empfehlen ist. Aber man kann´s ja mal probieren.

Überzeugt von Exklusivität und Schickimicki? Und dein Geldbeutel sitzt auch locker? Dann probier doch mal die erste exklusive Viertelsuche für Wien von zoomsquare.com aus und suche nach Wohnungen im Botschaftsviertel. Weniger Betuchte können das natürlich auch machen und sich hier oder in den 134 weiteren Stadtvierteln und Grätzln umsehen.

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Katharina Lehner hat zoomsquare im Internet entdeckt, als sie nach Start-ups gesucht hat. Seitdem ist sie immer wieder mit an Board, wenn es um Texte geht. Seit einiger Zeit schreibt sie hier regelmaessig mal informative, mal lustige Blogartikel. Hauptberuflich macht sie etwas mit Medien und dem Internet.